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Notfallrucksäcke - leer und gefüllt, sowie Ampullarien und Modultaschen

Den Notfallrucksack führen Sie für die Erstversorgung von Patienten in Notfällen mit. Anwender sind Rettungsdienste, Notärzte und Angehörige der Feuerwehr. Bei ihren vielen Einsätzen ist immer das Mitführen der Notfallausrüstung erforderlich.

Notfallrucksack mit übersichtlicher Ordnung

Die Rucksäcke für das Equipment im Notfall sind leicht, aber extrem robust. In ihnen lässt sich die Notfallausrüstung geordnet und übersichtlich verstauen. Sie behalten auf dem Weg zu den jeweiligen Einsatzorten die Hände frei. Wählen Sie die passende Größe für den Rucksack, der spritzwassergeschützt ist und aus einem widerstandsfähigen, hochwertigen Material besteht. Seine sichtbaren Reflexionsstreifen machen ihn auch in der Dunkelheit oder Dämmerung gut sichtbar und schützen die Trägerin. Das intelligenten Ordnungssystem im Rucksack nimmt die nötige Notfallausrüstung auf. In optionalen Zubehörtaschen verstauen Sie zusätzliches Material.

Normgerechter Notfallrucksack – leer oder mit Ausstattung

Bestellen Sie den Rucksack leer oder komplett mit Ausstattung. Es gibt die Grundausstattung für eine Erstversorgung von Notfallpatienten und weitere Ausrüstungen je nach Bedarf. Die Norm für Notfallrucksäcke ist bekanntlich die DIN 13232, welche einerseits den geforderten Inhalt und andererseits die sicherheitstechnischen Anforderungen an den Rucksack festlegt. Die Grundanforderungen sind:

  • spritzwassergeschützt
  • staubdicht
  • temperaturbeständig
  • beständig gegen Kraftstoffe

Das Material ist Cordura. Dieser Markenstoff kommt bei Rucksäcken, aber auch Motorradschutz-, Funktions- und Arbeitskleidung sowie Gurtzeug zum Einsatz, weil er widerstandsfähig gegen Reißen und Abrieb sowie sehr langlebig ist. Er wurde schon in den 1920er Jahren entwickelt. Das Gewebe ist eine Nylon-Naturfaser-Mischung (meistens Baumwolle) oder reines Nylon. Dadurch ist der Rucksack zwar sehr stabil, hat aber nur ein geringeres Eigengewicht, wodurch er sich bequem und rückenschonend tragen lässt. Zu den positiven Trageeigenschaften trägt auch das moderne Gurtsystem bei. Wichtig ist dies im Einsatzfall mit einem längeren und/oder komplizierten Fußweg zu den Patienten (ländlicher Bereich, Bergrettung, Treppenhaus, enge Wohnung). Der Notfallrucksack wurde speziell für solche Zwecke konzipiert. Im Gegensatz zum Notfallkoffer müssen Sie ihn nicht komplett öffnen. Die Notfallausrüstung ist in einzelnen Fächern verstaut, die sich separat öffnen lassen, was gleichzeitig ein Verschmutzen der Materialien unterbindet. Das Corduragewebe lässt sich in der Haushaltswaschmaschine waschen.

Inhalt von Notfallrucksäcken nach DIN 13155

Eine weitere Norm, welche unsere Notfallrucksäcke erfüllen, ist die DIN 13155 für den Inhalt. Sie bestellen bei uns den Notfallrucksack mit oder ohne Inhalt. Der Inhalt lässt sich im Rucksack mit Fixierschlaufen, Trennstegen und einklettbaren Klarsichtinnentaschen verrutschungssicher aufbewahren. Unter anderem gehören zur Grundausrüstung im Notfallrucksack:

  • Ampullentableaus
  • Laryngoskoptasche
  • Beatmungsbeutel und -masken
  • manuelle Absaugpumpe
  • Sets für Kleinprodukte
  • Verbrauchsmaterial-Sets
  • Wundschnellverband nach DIN 13019-E
  • Fingerverbände und Fingerkuppenverbände
  • Pflasterstrips in unterschiedlichen Größen
  • Verbandpäckchen nach den DIN 13151-K, -M und -G, einzeln steril
  • Verbandtuch nach DIN 13152-A
  • Wund- und Augenkompressen
  • Kälte-Sofortkompresse
  • Fixierbinden nach DIN 61634
  • Dreiecktuch nach DIN 13168-D
  • Schere nach DIN 58279-B
  • Folienbeutel
  • Rettungsdecke
  • Vliesstofftuch
  • Vinylhandschuhe
  • Feuchttücher
  • Gesichtsmasken
  • Erste-Hilfe-Anleitung

Notfallrucksack: Qualitätsmerkmale

Die verlässliche Haltbarkeit ist das wichtigste Qualitätsmerkmal für alle Notfallbehältnisse. Die Materialien sind strapazierfähig sowie wetter- und reißfest. Die Nähte und Verschlussklappen wurden sorgfältig verarbeitet, damit der Inhalt vor Verschmutzungen und Feuchtigkeit geschützt ist. Das Gurt- und Trageystem zeichnet sich durch äußerst stabile Gurte und Schnallen aus. Zudem ist es variabel gestaltet, damit verschiedene Einsatzkräfte den Rucksack bequem tragen können. Notfallrucksäcke sind kompakter als Notfalltaschen, weshalb ihre intelligente Innenaufteilung sehr wichtig ist. Damit lassen sich Instrumente, Verbandsmaterial und Arzneien für den Notfall platzsparend verstauen. Trotzdem müssen die Einsatzkräfte unmittelbar nach dem Öffnen die Utensilien schnell finden.

Auswahlkriterien für den Kauf von Notfallrucksäcken

Die Größe und die Passform müssen stimmen, um unnötige Belastungen im Rettungsdienst zu vermeiden. Ein schlecht sitzender Rucksack behindert bei allen Bewegungen und könnte ein Sicherheitsrisiko im unwegsamen Gelände darstellen. Achten Sie auf die Höhe des Rucksacks, die zur Rückenlänge der Trägerin passen muss. Für lange Einsätze ist ein gepolstertes, gut durchdachtes Tragesystem zu empfehlen. Dessen Gurte halten den Notfallrucksack am Körper des Retters in der erforderlichen Position, selbst wenn dieser schnell läuft oder sich hinkniet. Bei der gewählten Größe spielt der Einsatzzweck eine Rolle. In den Rucksack soll genau so viel passen, wie Sie für Ihre Einsätze benötigen.

Den Notfallrucksack führen Sie für die Erstversorgung von Patienten in Notfällen mit. Anwender sind Rettungsdienste, Notärzte und Angehörige der Feuerwehr. Bei ihren vielen Einsätzen ist immer das... mehr erfahren »
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Notfallrucksäcke - leer und gefüllt, sowie Ampullarien und Modultaschen

Den Notfallrucksack führen Sie für die Erstversorgung von Patienten in Notfällen mit. Anwender sind Rettungsdienste, Notärzte und Angehörige der Feuerwehr. Bei ihren vielen Einsätzen ist immer das Mitführen der Notfallausrüstung erforderlich.

Notfallrucksack mit übersichtlicher Ordnung

Die Rucksäcke für das Equipment im Notfall sind leicht, aber extrem robust. In ihnen lässt sich die Notfallausrüstung geordnet und übersichtlich verstauen. Sie behalten auf dem Weg zu den jeweiligen Einsatzorten die Hände frei. Wählen Sie die passende Größe für den Rucksack, der spritzwassergeschützt ist und aus einem widerstandsfähigen, hochwertigen Material besteht. Seine sichtbaren Reflexionsstreifen machen ihn auch in der Dunkelheit oder Dämmerung gut sichtbar und schützen die Trägerin. Das intelligenten Ordnungssystem im Rucksack nimmt die nötige Notfallausrüstung auf. In optionalen Zubehörtaschen verstauen Sie zusätzliches Material.

Normgerechter Notfallrucksack – leer oder mit Ausstattung

Bestellen Sie den Rucksack leer oder komplett mit Ausstattung. Es gibt die Grundausstattung für eine Erstversorgung von Notfallpatienten und weitere Ausrüstungen je nach Bedarf. Die Norm für Notfallrucksäcke ist bekanntlich die DIN 13232, welche einerseits den geforderten Inhalt und andererseits die sicherheitstechnischen Anforderungen an den Rucksack festlegt. Die Grundanforderungen sind:

  • spritzwassergeschützt
  • staubdicht
  • temperaturbeständig
  • beständig gegen Kraftstoffe

Das Material ist Cordura. Dieser Markenstoff kommt bei Rucksäcken, aber auch Motorradschutz-, Funktions- und Arbeitskleidung sowie Gurtzeug zum Einsatz, weil er widerstandsfähig gegen Reißen und Abrieb sowie sehr langlebig ist. Er wurde schon in den 1920er Jahren entwickelt. Das Gewebe ist eine Nylon-Naturfaser-Mischung (meistens Baumwolle) oder reines Nylon. Dadurch ist der Rucksack zwar sehr stabil, hat aber nur ein geringeres Eigengewicht, wodurch er sich bequem und rückenschonend tragen lässt. Zu den positiven Trageeigenschaften trägt auch das moderne Gurtsystem bei. Wichtig ist dies im Einsatzfall mit einem längeren und/oder komplizierten Fußweg zu den Patienten (ländlicher Bereich, Bergrettung, Treppenhaus, enge Wohnung). Der Notfallrucksack wurde speziell für solche Zwecke konzipiert. Im Gegensatz zum Notfallkoffer müssen Sie ihn nicht komplett öffnen. Die Notfallausrüstung ist in einzelnen Fächern verstaut, die sich separat öffnen lassen, was gleichzeitig ein Verschmutzen der Materialien unterbindet. Das Corduragewebe lässt sich in der Haushaltswaschmaschine waschen.

Inhalt von Notfallrucksäcken nach DIN 13155

Eine weitere Norm, welche unsere Notfallrucksäcke erfüllen, ist die DIN 13155 für den Inhalt. Sie bestellen bei uns den Notfallrucksack mit oder ohne Inhalt. Der Inhalt lässt sich im Rucksack mit Fixierschlaufen, Trennstegen und einklettbaren Klarsichtinnentaschen verrutschungssicher aufbewahren. Unter anderem gehören zur Grundausrüstung im Notfallrucksack:

  • Ampullentableaus
  • Laryngoskoptasche
  • Beatmungsbeutel und -masken
  • manuelle Absaugpumpe
  • Sets für Kleinprodukte
  • Verbrauchsmaterial-Sets
  • Wundschnellverband nach DIN 13019-E
  • Fingerverbände und Fingerkuppenverbände
  • Pflasterstrips in unterschiedlichen Größen
  • Verbandpäckchen nach den DIN 13151-K, -M und -G, einzeln steril
  • Verbandtuch nach DIN 13152-A
  • Wund- und Augenkompressen
  • Kälte-Sofortkompresse
  • Fixierbinden nach DIN 61634
  • Dreiecktuch nach DIN 13168-D
  • Schere nach DIN 58279-B
  • Folienbeutel
  • Rettungsdecke
  • Vliesstofftuch
  • Vinylhandschuhe
  • Feuchttücher
  • Gesichtsmasken
  • Erste-Hilfe-Anleitung

Notfallrucksack: Qualitätsmerkmale

Die verlässliche Haltbarkeit ist das wichtigste Qualitätsmerkmal für alle Notfallbehältnisse. Die Materialien sind strapazierfähig sowie wetter- und reißfest. Die Nähte und Verschlussklappen wurden sorgfältig verarbeitet, damit der Inhalt vor Verschmutzungen und Feuchtigkeit geschützt ist. Das Gurt- und Trageystem zeichnet sich durch äußerst stabile Gurte und Schnallen aus. Zudem ist es variabel gestaltet, damit verschiedene Einsatzkräfte den Rucksack bequem tragen können. Notfallrucksäcke sind kompakter als Notfalltaschen, weshalb ihre intelligente Innenaufteilung sehr wichtig ist. Damit lassen sich Instrumente, Verbandsmaterial und Arzneien für den Notfall platzsparend verstauen. Trotzdem müssen die Einsatzkräfte unmittelbar nach dem Öffnen die Utensilien schnell finden.

Auswahlkriterien für den Kauf von Notfallrucksäcken

Die Größe und die Passform müssen stimmen, um unnötige Belastungen im Rettungsdienst zu vermeiden. Ein schlecht sitzender Rucksack behindert bei allen Bewegungen und könnte ein Sicherheitsrisiko im unwegsamen Gelände darstellen. Achten Sie auf die Höhe des Rucksacks, die zur Rückenlänge der Trägerin passen muss. Für lange Einsätze ist ein gepolstertes, gut durchdachtes Tragesystem zu empfehlen. Dessen Gurte halten den Notfallrucksack am Körper des Retters in der erforderlichen Position, selbst wenn dieser schnell läuft oder sich hinkniet. Bei der gewählten Größe spielt der Einsatzzweck eine Rolle. In den Rucksack soll genau so viel passen, wie Sie für Ihre Einsätze benötigen.

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